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" Der nachhaltige Weg ist das Ziel... "
(Biofarmland)
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Landwirtschaft
Biologischer Landbau
"Seit Adam u. Eva ist die
Biolandwirtschaft wohl die intelligenteste u. energiesparendste
Lebensmittelproduktion die es gibt. Sie braucht kein Gift und keinen
Kunstdünger. (Zur Herstellung von 1 Tonne Kunstdünger braucht man 2
Tonnen Erdöl). Alles blüht, alles wächst, Mohnblumen und Kornblumen
können wieder blühen, die Marienkäfer u. die Bienen summen zu tausenden
u. sogar die Feldlerchen kann man wieder hören. Die Haustiere weiden u.
sonnen sich auf grünen Wiesen. Die Biobauern machen aus der Landschaft
ein kostenloses Sanatorium für alle. Die schönsten Körner werden als
Saat für das nächste Jahr zurückbehalten. Die Ernten sind ausreichend,
gesund u. wohlschmeckend."
Mina Hofstetter war Pionierin
und Hans Müller (1891-1988) Begründer des organisch biologischen
Landbaus. Einige ihrer Kerngedanken und Ziele waren:
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Gesunde Nahrungsmittel kommen
aus gesundem Boden.
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Weniger Quantität dafür mehr
Qualität.
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Der Boden ist ein lebendiger
Organismus- Bodenbearbeitung nur oberflächlich.
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Bodenbedeckung so oft wie
möglich.
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Kompost ist der ideale Dünger.
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Steinmehl ist ein wertvoller
Bodenverbesserer.
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Gründüngung an Stelle von Brache.
www.bio-suisse.ch
www.bio-inspecta.ch
www.fibl.org
Rumänische Biozertifizierung: www.ecoinspect.ro
Unsere Fruchtfolge
beginnt mit einem Reinbestand Klee von 2 Jahren. Diese beiden Jahre
bilden die Grundlage unserer natürlichen Düngung sowie eines gesunden
Bodenaufbaus.
1.+2.Jahr: Weissklee, 3.Jahr:
Weizen, 4.Jahr: Hafer oder Senf, 5.Jahr: Dinkel,
6. Jahr: Soja/ ev. Lupinen/Ackerbohnen als N-auffrischende Kultur,
7.Jahr: Roggen oder Gerste, 8.Jahr: Sonnenblumen
Dies ist unsere
Idealvorstellung der Fruchtfolge. Es scheint uns jedoch auch
wichtig, sie je nach Bodenzustand parzellenspezifisch abzuändern.
Erträge von 4 Tonnen Weizen, 2.5 Tonnen Sonnenblumen, 2.5 Tonnen Soja
pro ha sind dabei realistisch.
Unser Bestreben ist es in
Zukunft, die Durchfahren immer wieder zu optimieren und minimieren,
z.B. durch Mulchsaat von Getreide in den Klee. Dadurch kann schon im 2.
Jahr ein Ernte erzielt werden, mit gleichem positivem Effekt wie eine
Klee-Gras Mischung.
Pflugloser
Landbau
Wir bearbeiten unseren Boden mit dem Wenz Eco-Dyn System. Das System von Manfred und
Friedrich Wenz produziert seine Fruchtbarkeit ohne
Zufuhr von Düngern auf dem Feld. Die pfluglose Anbautechnik versucht
durch die Erhaltung der natürlichen Schichtung des Bodens den
Lebensraum des Regenwurms und anderen Bodenorganismen möglichst wenig
zu zerstören. Der Boden wird mit dem eigens entwickelten Gerät maximal
auf eine Tiefe von 5 cm gelockert. Damit können hohe
Regenwurmpopulationen erreicht werden, welche den Boden fruchtbar
machen und natürlich und effizient bearbeiten. Eine gute
Regenwurmpopulation kann Pflugsohlen und andere Bodenverdichtungen
langfristig auflösen. Ein gesunder Boden speichert und filtriert
Wasser, baut Schadstoffe ab, recycliert ohne Verluste und liefert uns
Nahrung. Er ist krümelig, humos und lebendig.
Mehr über das System von Manfred
und Friedrich Wenz können sie unter www.eco-dyn.de oder im Film:
„Pflugloser Ackerbau, biodynamisch, bei Wenz“ erfahren. Erhältlich bei:
Frumenta AG, Bereich Verlag, Stollenrain 10, Postfach 344, CH-4144
Arlesheim, Fax: +41 706 96 44
Vorteile des Systems:
+ Hohe Flächenleistungen durch
minimale Bodenbearbeitung
+ Geringer Zugkraftbedarf
+ Geringer Maschinenbedarf
+ Tragfähige Böden
+ Erhaltung der natürlichen
Bodenschichtung, gute Bodenstruktur
+ Produktion der Fruchtbarkeit auf
dem eigenen Feld
+ Kein Hofdüngerbedarf
(Stickstofffixierung durch hohen Leguminosanteil in der Fruchtfolge)
+ Geringe Betriebsmittelkosten
+ In der Praxis bewährtes System ( Manfred
und Friedrich Wenz)
+ Geringer Krankheitsdruck der
Fruchtfolge durch hohe biologische Aktivität im Boden
+ Hohe Endproduktqualität (
Weizenproteingehalt von > 14 % möglich!)
+ Geringe Investitionskosten
+ Hoher Grad an Unabhängigkeit des
Betriebes von Dritten
+ Geringere Spitzenfinanzierung
ohne Hilfsmitteleinsatz und dadurch geringeres finanzielles Risiko
+ Konstantere Erträge
Mehr wissen über Regenwürmer,
Saatgut oder Pflanzenöl ?
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Die Natur selbst ist nachhaltig- der Mensch muss ihr
dazu nur die Zeit lassen.
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